Maul halten – gar nicht so einfach…

wenn man unterrichten muss. Vom 17.-19. Mai war ich in einer Gemeinde in Pforzheim und habe im Rahmen von IGW ein Seminar zum Thema „Inkarnatorische Ekklesiologie im Kontext postmoderner Gesellschaft“ gehalten. Habe echt tolle Leute kennen gelernt, und ich habe das gemacht, was mir im Leben am meisten Spaß macht – Unterrichten. Natürlich war es mit dem „Maulhalten“ etwas schwieriger, aber ich habe mich durchgehend an mein Schweigegelübde gehalten.

Außerdem war ich mit meinem Freund André Wernik (Mitarbeiter von IGW), einem außerordentlich guten Islamkenner, unterwegs. Seine Berichte über die Missionsarbeiten in den verschiendenen islamischen Ländern und die Erweckungen in Bangladesch, Sudan, Kasachstan, usw., haben bei mir einen neuen und bleibenden Eindruck über das Wachstum des Reiches Gottes in diesen für uns oft unzugänglichen Kulturen hinterlassen. Danke André!

Wusstest Du z. B., dass weit über 50% aller Moslems Jesus-Erscheinungen (im Traum) haben? Aber es gibt leider kaum jemanden (von uns Christen), der ihnen diese spirituellen Erfahrungen erklärt! Das hat mich wirklich ermutigt. Man hört ja heute leider nur noch negative Schlagzeilen bez. unserer moslemischen Mitbürger. Wir müssen hier als Christen sehr aufpassen und nicht auf der Angst- und Aggressionswelle mit schwimmen.

Übrigens – Maulhalten befreit wirklich, ich bin schon voll lässig!  😉

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