Kritik-Kultur oder Kritik-Kult

Hallo Leute, ich freue mich über die rege Teilnahme an diesem Blog. Jeden Tag lesen mehrere hundert Personen meine Beträge. Ich freue mich auch sehr über eure Kommentare, Beiträge, Gedanken, Korrekturen, die hier einfließen. Allerdings will ich, gerade auch angesichts meines letzten Themas, um eine faire und sachliche Kritik-Kultur bitten. Ich schreibe hier nicht die Bibel oder das Gesetz der Meder und Perser, es sind meine Gedanken, Überlegungen, Einsichten, Aussichten und Durchsichten. Ja, ich liebe das Wort Gottes und versuche es, wie viele von euch, zu verstehen. Aber ich versuche auch, mein eigenes Denken und Verständnis (der Schrift) zu hinterfragen (übrigens auch ein guter Tipp an alle, die mich hier sehr persönlich angreifen!) Ich weiß, dass jede Erkenntnis Stückwerk ist, sowohl meine als auch die meiner Kritiker. Ich will nicht, dass hier in meinem Blog „christliche“ Schlammschlachten (was für eine furchtbare Kombination!) geführt werden. Daher bitte ich um die Einhaltung fogender Regeln:

  1. Sachliche Auseinandersetzungen mit dem Thema,
  2. Wenn jemand einen Kritikpunkt hat, bitte ich um verständliche, sachliche Darlegung der Gegenargumente,
  3. Keine Beschimpfungen, Verurteilungen oder persönliche Beleidigungen weder des Autors als auch anderer Kommentatoren,
  4. Jeder darf (fast) alles sagen,
  5. Wenn allerdings der Punkt 3 eintritt, dann erlaube ich mir den Kommentar zu löschen.

Ich danke dafür!

Advertisements

2 Antworten zu “Kritik-Kultur oder Kritik-Kult

  1. Hallo Jackob,
    Habe zu Zeiten meines Blogs diesen Link zum Thema Frauen in der Gemeinde gepostet, der in Briefform gesschrieben ist. Die Auslegung ist eine andere Herangehensweise wie sie bei dir vorzutreffen ist, aber mit dem gleichen Resultat.
    http://www.hisman.de/pdf/die-frau-in-der-gemeinde.pdf

    Einige meiner Gedanken zu dem Thema:

    Wenn jeder Jünger Christis aufgefordert wird nach den Gaben des Heiligen Geistes zu streben um in der Versammlung der Gemeinde zu wirken, dann ist niemand aufgrund von Alter, Nationalität oder Geschlecht ausgeschlossen. ALLE in der Versammlung sollen etwas haben und ALLE können auch prophetisch reden. Wenn alle prophetisch reden können, und Paulus schließt in 1.Kor 11 die Ehefrauen mit ein, warum sollen die Frauen dann nicht in den geringeren anderen Gaben nicht dienen können?

    Im Neuen Bund sollten alle Jünger Christi ihren Prieserdienst ausüben. Der Alte Bund hat den Gottesdienst vorgeschattet, an dem NUR männliche Priester DES levitischen Stammes teilnehmen durften. Im neuen Bund ist die Gemeinde ein priesterliches Volk das AUS Frauen und Männern AUS allen Nationen besteht.

    Im Reich Gottes waren auch schon zu Lebzeiten der 12 Apostel Frauen im Dienst. Priscilla ist nur ein Beispiel für eine Ehefrau, die mit ihrem Ehemann, den feurigen Apollos in den Grundlagen des Glaubens lehrte. Eine Hausgemeinde traff sich u.a. auch bei Priscilla und ihrem Ehemann. Sie hat sicherlich NICHT ihre Lehrgabe im Schweigen für sich behalten!

    Paulus richtet sich auch an die älteren Frauen, die die jüngeren Lehren sollen. Dies ist nicht in einer Versaamlung der Heiligen ausgeschlossen.

    In Christus ist werder Mann noch Frau. Christus kann tun was er will und durch wen er will. Er ist nicht auf Männer in der Versammlung begrenzt wenn ER durch jemanden Sprechen will.

    Eine Frau sollte wissen, das sie Schand (Spott, Lästerung, …) auf ihrem Mann bringen kann, der ihr Haupt (Kopf) ist, wie auch Gott das Haupt von Christus ist. Sie soll wie Christus in Unterordnung unter Autorität und Schutz dienen. Daher bedeckt sie ihren Kopf, weil sie diese hierachische Ordnung der Schöpfung anerkennt. Selbt die Engelwesen, ob gefallen oder nicht, können in dem Dienst der Tugendhaften Frau Gottes Weisheit demonstriert bekommen, WIE (als Vgl.) auch Christus diese demonstrierte. Frauen sollen DAHER dienen und prophetisch reden, was Paulus wiederum in ALLEN gerne sehen würde. Der Dienst einer Ehefrau hat somit nicht nur Auswirkung auf die sichbare, sondern auch Unsichtbare Versammlung.
    (Hoffe das ich jetzt nicht als konservativ abgestempel werden;)

    Wenn Frauen dienen, dann soll sie dies in ihrer ganzen Weiblichkeit tun und sollten wissen was sie in ihrer Rolle als Frau vom Mann unterscheidet. Leider gibt es heute Mädchen und Frauen im Gottesdienst, die genau das Gegenteil von Reinheit, Keuschheit und eines stillen und sanften Geistes darstellen. Der Dienst einer Frau beginnt also bei dem Ausdruck ihrer Tugend durch Glauben und das zu allererst im eigenen Haushalt, wie auch beim Mann.
    Einer Frau die ihre Rolle als Frau, als schwächeres Geschöpf, nicht annemen mag und sich emanzipiert, sprich sich nicht in ALLEM ihren Ehemann nicht unterordet, die sollte in aller Strenge zurechtgewiesen werden und bitte ihren MUND halten.

    Hoffe das wir in allen unseren Versammlungen Gottes Gegenwart und seine Gaben in Fülle haben. Hoffe das wir alle die reine und gottesfürchtige Braut für Christus werden, die sein kommen beschleunigt, weil er sich so nach ihr sehnt.

    In Liebe
    Matt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s