idea´s Titelthema: Wenn Geld zur Gier wird

Das Thema Paul Traxel und dessen Geldanlagen geht in die nächste Runde. Bei der aktuellen Ausgabe der idea Spektrum haben es die Geschäfte der TXL Business Academy auf die Titelseite geschafft.

Mein Post zum Thema „Über Zocker, Broker, Prediger und Missionare“ brach alle Rekorde und wird immer noch sehr intensiv gelesen… Ich habe immer noch fast jede Woche mit Tätern und Opfern zu tun.

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4 Antworten zu “idea´s Titelthema: Wenn Geld zur Gier wird

  1. Pingback: Weitere tragische Folgen im TXL Skandal… « context 21·

  2. Neue Ermittlungen im Fall TXL: Finanzskandal um Missionar Paul Traxel weitet sich aus

    Frankfurt am Main (idea) – Der Finanzskandal um den Missionar und Geschäftsmann Paul Traxel weitet sich offenbar aus. Der Mitgründer des Internationalen Centrums für Weltmission (heute: „To all nations“) hatte von vorwiegend russlanddeutschen Baptisten rund 15 Millionen Euro an Darlehen für Devisengeschäfte eingeworben. Ein Teil des Gewinns sollte der Mission zugute kommen. Nachdem eine seiner Firmen insolvent ist, wird ein Teil dieser Darlehen (knapp fünf Millionen Euro) wohl nicht zurückgezahlt werden können. Wie idea bekannt wurde, soll Traxel darüber hinaus 1,2 Millionen Euro als persönliches Darlehen von einer Privatperson angenommen haben. Dem Detektiv Hans Glassl (Frankfurt am Main) zufolge hatte er versprochen, mit dem Geld ein Gemeindezentrum in Portugal zu bauen. Aufgrund der unsicheren Lage fordere nun die Person das Geld von Traxel zurück. Der 51-Jährige hat eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Laut diesem Dokument, das idea vorliegt, war die erste Rate in Höhe von 100.000 Euro bereits Ende vergangenen Monats fällig. Nach Angaben des Privatermittlers ging bis zum 4. Oktober jedoch kein Geld ein. Glassl: „Da er die Frist verstreichen ließ, hat er nun noch elf Tage Zeit, um den vollständigen Betrag zu zahlen. Ich rechne allerdings nicht damit, dass ihm das gelingt.“ Er wirft Traxel bewusste Täuschung vor, da er bereits bei der Unterzeichnung des Vertrags hätte wissen können, ob er das Geld zurückzahlen könne oder nicht. Glassl hat inzwischen Anzeige gegen Traxel wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft Bonn erstattet. Dort läuft bereits ein Ermittlungsverfahren gegen ihn. Der Beschuldigte war bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Im Internet hat Glassl unter http://www.txl-forum.de eine Plattform ins Leben gerufen, auf der sich geschädigte Personen austauschen und neue Informationen zu dem Fall erhalten können.

  3. So sorry to hear of so many Christian people being taken advantage of by Mr. Paul Traxel. Christian people by nature are very trusting and in this case they have put their faith in a fellow Christian who has led them astray by making false promises. This sounds very familiar……Paul Traxel used to live in Bermuda with his family. He left Bermuda in 2007 as his company Traxel Group owed the Bermuda Government $302,953.00 in Payroll tax’s which were never paid along with many other people whom he owed money to who believed and Trusted in Him because he was a Christian……..
    In Whom can we Trust? Only one….Our God and Saviour Jesus Christ……

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