Bin begeistert!

Ich lese gerade mal wieder N. T. Wright, nachdem ich gerade The Challenge of Jesus beendet habe… Dieses mal, dank hervorragender Arbeit  von Rainer Behrens und dem Franke-Verlag, aber in Deutsch. Im Grunde genommen lese ich ja gerade 3 (seiner) Bücher parallel (1. rechts im Bild, dann 2 und 3)… Letzte Woche brachte einer meiner Freunde mir das Buch, samt persönlicher Widmung von Wright, mit – danke übrigens an dieser Stelle!!! – und seitdem bin ich in das, rund 700 Seiten, Projekt (wie Wright es ja selber nennt) vertieft. Was mir dabei auf den ersten Seiten positiv auffällt – kaum ein Neutestamentler legt so klar seine erkenntnistheoretischen Voraussetzungen auf den Tisch wie Wright – das macht ihn mir auf Anhieb sympathisch! Hätten das die Theologen der vergangenen Jahrhunderte auch getan, hätten wir heute vielleicht nicht vielerorts die blinde Überzeugung – unser „wissenschaftliches Arbeiten“ sei „objektiv und wertneutral“.

Ich lese weiter gespannt… Wie wird er seine Thesen belegen und weiter entfalten…?

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