Gebet für diesen Planeten

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5 Antworten zu “Gebet für diesen Planeten

  1. @ Peter: Hmm, Wenn die Berge Gott anbeten und die Bäume klatschen (ps.96,11+12), die Schöpfung sich nach der Erlösung sehnt (Römer 8, 20 – 22), dann gibt es durchaus eine Verbindung zu den Aussagen der Bibel.
    Natürlich ist es „New-Age“. Aber anstatt es als dummes gelaber abzutun, könnten wir auch die tiefe Sehnsuch heraus hören. Wir haben ein spühr dafür, die es sein sollte, weil wir etwas dabon ahnen, wie es mal war (Prediger 3,11) .
    Die „Theologie“ von Thomas D. ist fatal. Ich bete nicht zum Planeten – sondern zu dem Dreieinigen Gott. Die Lösung ist auch nicht mit den Zielen des Planeten im Einklang zu leben (New-Age in Reihnform), sondern mit den Zielen Gottes für den Kosmos, unserer Erde, der Menschheit, der Gemeinde und meinem persönlichen Leben.
    Dennoch ist der Schöpfungsauftrag für uns nicht ausser Kraft gesetzt. Gerade wiedergebohrene und Geisterfüllte Christen sollten das „bebauen unde bewahren“ ernst nehmen und nicht in die Lieberale Ecke schieben und den Grünen überlassen.
    Ich kann den Schmerz aus dem Track nachvollziehen, ebenso deinen Einwand und hoffe, dass meine Gedanken anregend sein mögen.

    Was ist die Konsequenz. Eine Gebetsnacht für die Schöpfung? Viel mehr das Gebet: Herr komme bald! Und wenn wir für Japan beten, dann zu Gott und darum, dass er durch die Christen in dem Land und durch das Leid einen neuen Zungang zu diesem Volk finden kann.

    • Danke, Michael, für Deinen Kommentar! Paulus sagt dasselbe, nur mit anderen Worten:
      „Ja, die gesamte Schöpfung wartet sehnsüchtig darauf, dass die Kinder Gottes in ihrer ganzen Herrlichkeit sichtbar werden. Denn die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, allerdings ohne etwas dafür zu können. Sie musste sich dem Willen dessen beugen, der ihr dieses Schicksal auferlegt hat. Aber damit verbunden ist eine Hoffnung: Auch sie, die Schöpfung, wird von der Last der Vergänglichkeit befreit werden und an der Freiheit teilhaben, die den Kindern Gottes mit der künftigen Herrlichkeit geschenkt wird. Wir wissen allerdings, dass die gesamte Schöpfung jetzt noch unter ihrem Zustand seufzt, als würde sie in Geburtswehen liegen.“ Röm 8,19-22

      Haben wir hier den Glauben vielleicht „privatisiert“? Leben wir in einem falschen aufklärerischen Dualismus, der „Himmel und Erde“ trennt? Warum geht es bei den „Rechtgläubigen“ besonders um die Rechtgläubigkeit und nicht so sehr um die Rechttätigkeit? Warum ist das einzige, was „Rechtgläubige“ gegenüber unserer Kultur zu sagen haben, verurteilend, abgrenzend und ausgrenzend? Wo sind „christliche“ Songwrighter, die das (Mit)Leiden der Schöpfung thematisiert?

      Das sind einige Fragen, die ich hatte, als ich das Video von Thomas D. postete…

      Hat jemand gute Antworten?

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